Sarrazin-Bigotterie

Montag, 30. August 2010 |  Autor: peno

Bruno Preisendörfer:

„Wenn er [Sarrazin] sich ein bisschen tischfeiner ausgedrückt hätte, hätte ich [Helmut Schmidt] ihm in weiten Teilen zustimmen können.“

Diese teetassenhafte Besorgnis um Sarrazins Tischfeinheit zeigt, dass der Mann schmutzige Gedanken in den Mund nimmt, die viele Leute mit sauberen Händen im Kopf haben [...]

Vielleicht auch, weil [...] Sarrazin [...] vielen Menschen der akademischen Mitte mehr aus der Seele spricht, als ihr Mund zugeben würde.

Es geht also nicht nur um Thilo Sarrazin! Das Thema bleibt heiß.

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Thema: Zitate

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Ein Kommentar

  1. Und die kostenlose Werbung für das Buch von Sarrazin geht weiter. Wer den ganzen Tag die Schlagzeilen beherrscht, dem sind Mega Verkaufszahlen sicher. Jetzt bleibt mal abzuwarten ob der Gabriel ihn aus der SPD wird und die Merkel aus der Bundesbank. Ich glaube, wenn das Thema in ein paar Tagen durchgekaut ist, verlauft sich das bis zum nächsten Buch von Sarrazin im Sande.

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