Memorials als Kehrseite der Friedensmedaille
Donnerstag, 5. Juli 2007 | Autor: peno
Deutschland liegt im Ranking der Waffenexporteure weit vorne. Das hat Folgen.
Die deutsche Dringlichkeitsagenda muss jetzt rasch ergänzt werden. Die Ehrenmale für die Marine in Laboe, für die Luftwaffe in Fürstenfeldbruck und für das deutsche Heer in Ehrenbreitstein reichen nicht mehr aus. Die militärische Tradition fordert ein neues Ehrenmal:
Ein Memorial für gefallene Soldaten der Bundeswehr:
“Gestorben für das Vaterland”
Der Verteidigungsminsiter muss sich beeilen:
Das Memorial wird immer dringlicher.
Und es darf nicht zu klein ausfallen …
Und:
Es sollte in enger, kollegialer Verbindung mit dem Innenminister schon jetzt ein „Memorial für nationale und internationale Kollateralschäden“ ausgelobt werden:
„Den geopferten Freiheitsrechten“


Beobachtungen zu Politik und Gesellschaft - kommentiert, glossiert und zur Diskussion gestellt.



